Du bist wertvoll. Du bist wunderbar. Du bist einzigartig. 

Du bist wertvoll. 

     Du bist wunderbar.

       Du bist einzigartig. 

Und du verdienst es ein Leben zu leben, das ehrt, wer du auf tiefster Seelenebene bist!

Ein Leben, in dem du voll und ganz du selbst sein kannst und Entscheidungen anhand dessen triffst, was für DICH richtig und wahr ist!

Ein Leben, auf das du dich freust, wenn du morgens aufstehst – egal ob du direkt voller Elan aus dem Bett springst oder dich gemütlich nochmal für zehn Minuten umdrehst, bevor du dich langsam für den Tag fertigmachst.

Eines, in dem du die Augenblicke und Erfahrungen genießen kannst (die schönen genauso wie die schwierigen oder herzzerreißenden Momente) und dich tief mit dir verbunden fühlst.

Wer bin ich?

Ich bin Tochter des Mondes und Tochter der Erde.
Ich bin spirituelle Feministin, Naturliebhaberin, Bücherwurm, Visions-Hüterin, Wahrheits-Suchende, leidenschaftliche Yogini und Kriegerin des Lichts.

Ich bin ein zyklisches Wesen, das versucht, in einer linearen Welt zurechtzukommen; eine kreative, extrovertierte Hochsensible, die versucht, dem Moment (und damit ihrem Leben) Bedeutung zu geben; eine spirituell-bewusste Frau, die versucht die Schichten der Konditionierung und Sozialisierung abzutragen und endlich sie selbst zu sein.

Und unter all diesen Labels und Beschreibungen bin ich ganz einfach eine Seele, die sich aus einem Grund bereiterklärt hat zu dieser Zeit des tiefen Wandels in diesen Körper geboren zu werden.

Meine Mission

Ich bestärke Frauen darin ihrer inneren Autorität - ihrer Körper- und Seelenweisheit - zu vertrauen, um ihr Leben mit größerer Klarheit und Selbstbestimmung aus dem Herzen heraus zu führen!

Ich fühle mich gerufen dazu beizutragen das weibliche Prinzip/die weibliche Energie zu stärken, die in den vergangenen Jahrhunderten so sehr missachtet und verachtet wurde, was (meiner Meinung nach) zu dem Zustand der heutigen Welt geführt hat, in der viele Menschen leiden – an Burn-out, an einem Gefühl der Sinnlosigkeit und einer gravierenden Trennung von uns selbst, von unserem Körper, unseren Gefühlen, unseren tiefen Bedürfnissen und Wünschen. Eine Trennung von den Dingen, die das Leben erst lebenswert machen und uns lebendig fühlen lassen.

Ich möchte eine weibliche Spiritualität, erd- und naturverbundene spirituelle Praktiken wie Rituale und ein Gefühl von tiefer Hingabe und Wertschätzung zurück in unser alltägliches Leben bringen, damit wir staunend die Wunder und Magie um uns herum entdecken, die dieses Leben ausmacht. Indem wir unsere eigenen Zyklen und Rhythmen anerkennen und uns auf sie einstellen, können wir in unseren kreativen weiblichen Fluss zurückkommen und ausdrücken, was durch uns in diese Welt fließen möchte. Wenn wir lernen den Kontakt zu unserer tiefsten Wahrheit, unserem seelentiefen Wissen, wieder aufzunehmen, ihr zu vertrauen und uns und unser Leben an ihr auszurichten, können wir auf den Wegweiser in unserem Herzen hören und anhand dessen kraftvolle Entscheidungen treffen. Denn wir allein sind die Experten für uns selbst. Indem wir alte Schichten abtragen, unsere alte, zu eng gewordene Haut abstreifen und das wundervoll leuchtende Wesen in uns hervortreten lassen, können wir unser Licht voller Selbstbewusstsein erstrahlen lassen und die Welt zu einem lebenswerten Ort für alle machen.

Also lasst uns auf die Reise gehen jeden einzelnen Teil von uns liebevoll anzunehmen und zu spüren wie kraftvoll wir in unserer Ganzheit sind!

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Meine Vision

Alles beginnt bei dir – Du kannst etwas bewirken!

Wenn du dein Leben an deiner inneren Wahrheit ausrichtest, sodass es dich auf tiefster Ebene nährt, lässt du dein Licht erstrahlen und ermutigst andere um dich herum, das gleiche zu tun.

Ich glaube es ist dringend nötig, dass wir das Verhältnis zwischen den weiblichen und männlichen Qualitäten und Anteilen in uns und in der Welt wieder ins Gleichgewicht bringen. Es geht dabei nicht um „Männer gegen Frauen“, „männliches gegen weibliches Geschlecht“, sondern darum eine gute Balance zwischen diesen beiden gegenüberliegenden und sich gleichzeitig ergänzenden Polaritäten zu finden, die jede/r von uns in sich trägt. Weichheit, Vertrauen, Erholung, Empfangen und Sein (weibliche Qualitäten) ebenso wertzuschätzen wie Vernunft, Fortschritt, Struktur, Geben und Tun (männliche Qualitäten) und anzuerkennen, dass beide ihre eigene Zeit und ihren eigenen Ort haben, um für eine Weile unsere Leben zu leiten.

Wenn wir unserem inneren Kompass, unserer Intuition, vertrauen (das Weibliche) und aus der Weisheit unseres Herzens heraus handeln (das Männliche), wird eine Welt möglich, in der …

  • … jede/r der eigenen Bestimmung oder Berufung folgen kann und für den ganz persönlichen und einzigartigen Beitrag zum großen Ganzen geschätzt wird.

  • … besonders Frauen nicht als Objekt betrachtet werden, sondern als eigenständige Wesen, die niemandem gehören außer sich selbst.

  • … Kinder respektvoll behandelt werden und wir anerkennen, dass sie ihre eigene Weisheit besitzen, weil sie noch immer eng mit der Quelle verbunden sind, aus der wir alle kommen.

  • … wir das “Andere/Anderssein” wertschätzen, weil es uns andere Perspektiven und neue Möglichkeiten zeigt.

  • … in der wir verstehen und achten, dass wir alle Teil eines verbundenen Geflechts sind und dass, was eine/n von uns verletzt, jemand anderen verletzt usw. bis es schließlich auf uns zurückwirkt.

  • … Frauen und sich als Frau verstehende Menschen in Schwesternschaft zusammenkommen, sich gegenseitig den Rücken stärken (anstatt sich anzuzicken, untereinander zu konkurrieren und noch mehr Trennung zu schaffen) und auf ihren eigenen Körper hören dürfen, um die spirituelle Weisheit zu erfahren, die das Leben im Einklang mit unserem Mond- oder Menstruationszyklus mit sich bringt.

  • … Männer und sich als Mann verstehende Menschen in Bruderschaft zusammenkommen, für ihre Stärke und den Mut verehrt werden, ihre ganze Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen, auch und vor allem ihre verletzlicheren Seiten.

  • … wir alle in der Lage sind, bewusst und voller Selbstvertrauen das Auf und Ab des Lebens zu navigieren, aus Liebe und Vertrauen anstatt aus Angst.

Und ich glaube daran, dass so eine Welt möglich ist. Wahrscheinlich nicht mehr zu meinen Lebzeiten. Vielleicht nicht mal zu Lebzeiten unserer Kinder. Doch ich entscheide mich, diese Vision als meinen Nordstern zu nehmen, als einen Kompass, an dem ich meine Handlungen ausrichte und selbst zu der Veränderung werde, die ich in der Welt sehen möchte!

Meine Geschichte

Irgendwann Anfang 30 wurde mir klar, dass ich mein Leben hauptsächlich an den (tatsächlichen oder vermeintlichen) Erwartungen anderer Leute ausgerichtet hatte. Von außen betrachtet sah es vermutlich so aus als habe ich alles, was ich mir wünschen kann, aber innen drin fühlte ich mich unglücklich, abgeschnitten und leer. Ich glaubte, dass die Autorität, der Experte für mich und für das, was mir guttut, was für mich richtig ist, jemand oder etwas außerhalb meiner selbst war – ein Elternteil, ein Familienmitglied, LehrerInnen, ÄrztInnen, Vorgesetzte, eine Studie, eine Werbung – und dass ich sie um Rat ersuchen (und diesen auch annehmen), ihre Regeln befolgen und sie darüber entscheiden lassen musste, ob wer oder wie ich war, „gut“ oder wenigstens „passabel“ war.

Und daraus entwickelte ich alle möglichen einschränkenden Überzeugungen, dass ich es nicht verdiene, glücklich zu sein, dass ich wertlos und einfach nur unerträglich sei und wie viel ich zu tun, zu erreichen, zu leisten habe, um „wieder gut zu machen, dass ich so schrecklich bin“. Ich war gefangen in einer Abwärtsspirale, in der ich verzweifelt versuchte, jeden Aspekt meines Lebens zu kontrollieren, damit ich diese unangenehmen Gefühle nicht spüren oder mich mit ihnen auseinandersetze musste und niemand dieses schreckliche Etwas entdecken konnte, von dem ich glaubte es tief im Innern zu sein.

Bis mir eines Tages dieser Gedanke durch den Kopf schoss: „Soll es das jetzt gewesen sein? Will ich wirklich den Rest meines Lebens so weiterleben, bis ich eines Tages einfach sterbe? Ist das ein lebenswertes Leben?“ Die Antwort war ein klares „Nein!“
Ich wusste es musste sich etwas ändern und entschied mich, für drei Monate in eine psychotherapeutische Klinik zu gehen – wo ich eine unglaubliche Entdeckung machte.

In dem Moment als der Druck gutes Geld zu verdienen (und jeden Tag hart zu arbeiten, mich selbst und meine Bedürfnisse zu übergehen aus Angst, andernfalls gefeuert zu werden) vorübergehend von mir genommen war, fühlte ich, wie ich mich selbst von der Leine lassen konnte und wiederentdeckte, wer ich unter all den Schichten, die ich mir über die Jahre auferlegt hatte, wirklich war:

Ein optimistisches, intensives, lebhaftes, extrovertiertes, strahlendes, spirituelles Wesen voller Freude und Liebe – genug, um auch anderen davon zu geben und sie zu unterstützen ihre eigene Großartigkeit zu sehen.
Endlich erkannte ich mich selbst wieder!

Und so wagte ich mich auf eine Reise, dieses Ich langsam auch wieder in mein alltägliches Leben zu integrieren.

Eine Reise, bei der ich Schicht um Schicht alle Ideen, Gedanken und Überzeugungen abtrage, die ich im Laufe der Jahre über mich entwickelt und angenommen habe und die mir einfach nicht gut tun. Bei der ich mich allem stelle, was ich über mich ins Unbewusste, in die Schatten verdrängt habe, es nach und nach annehme und integriere. Bei der ich mich von der schnelllebigen und von produktivitätsgetriebenen Natur der heutigen Gesellschaft löse, einer Gesellschaft, die die zyklische Natur des Lebens nicht anerkennt und würdigt.

Eine Reise, um wieder mit meinem inneren Wegweiser, meinem Kompass aus Körper- und Seelenweisheit in Kontakt zu kommen und ihm zu vertrauen. Um die Schönheit und Magie um uns herum wahrzunehmen und Spiritualität wieder in mein Leben einzubinden. Um in meinem Leben präsent, voll und ganz da zu sein, nicht durch mein Leben hindurch zu hasten, sondern jeden Moment zu erleben und auszukosten, angenehm oder nicht, weil jeder Moment seine eigene Schönheit enthält, seine einzigartige Botschaft an uns.

Und da dies ein Prozess ist, der solange weitergeht, bis ich eines Tages diesen Körper wieder verlasse, versuche ich zu teilen, was ich auf dem Weg erfahre und lerne, um dich darin zu unterstützen, das Licht deines eigenen Herzens leuchten zu lassen!

Wenn du noch mehr über meinen Weg erfahren möchtest: MEIN WEG

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